 Die drei katholischen Pfarreien Troschenreuth, Trockau und Büchenbach feierten gemeinsam die Firmung von 50 Jungen und Mädchen. Sie emfpingen das heilige Sakrament der Firmung durch Domkapitular Dr. Josef Zerndl, der den Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Josef Hell zelebrierte. Die Feier begann mit einer Prozession der Firmlinge mit ihren Paten, angeführt von der Feuerwehrkapelle Troschenreuth, durch das Dorf zur Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth.
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 Das Troschenreuther Schützenhaus ist für die nächsten drei Wochen das Zentrum des Schießsports in Pegnitz. Einzelschützen und Mannschaften treten im Wettkampf um den Titel des Pegnitzer Stadtmeisters an. Geschossen wird in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole.
Bürgermeister Manfred Thümmler, Kreisrat Wolfgang Hempfling und zahlreiche Stadträte eröffneten zusammen mit dem Schützenmeister des Zimmerstutzenvereins, Werner Wegner, die 34. Pegnitzer Stadtmeisterschaft mit einem Probeschuss. Als erste Mannschaft traten die Stadträte dann auch gleich in den Wettkampf ein. Manfred Thümmler bedauerte, dass der Schießsport von vielen Menschen kritisch beurteilt und mit Militarismus und Gewalt in Verbindung gebracht werden. Doch der sportliche Umgang mit Schusswaffen habe damit nichts zu tun. Schießsport unterliege sportlichen Regeln, Sportwaffen seien Sportgeräte wie der Speer in der Leichtathletik oder der Degen beim Fechten. Schießsport erfordere Ausdauer, Konzentration und Disziplin. [ … ]
 Der FC Troschenreuth ist mit der Arbeit seines Spielertrainers Stefan Niebler so zufrieden, dass man sich auf eine Fortführung des Traineramtes für zwei Jahre geeinigt hat. Stefan Niebler kam in der Vorsaison vom TSV Neudrossenfeld, wo er als Spielführer in der Landesliga aktiv war. Zuvor spielte er schon in Schnaittach und bei der SpVgg Bayreuth in der Landesliga. Der FC Troschenreuth hatte in der Relegation zuvor knapp die Klasse gehalten. Auf anhieb erreichte Niebler in der ersten Saison einen guten Mittelfeldplatz, aktuell steht der FCT auf Rang 6 in der Tabelle der Kreisliga 2 Erlangen-Pegnitzgrund. "Die ruhige, aber beharrliche Arbeitsweise von Stefan Niebler hat uns überzeugt", so der Vorsitzende des FC Troschenreuth, Roland Laier. "Dies wollen wir weiterführen." Jürgen Kruse, Abteilungsleiter Fussball und Vorgänger von Niebler, bestätigte. "Er hat eine gute Mannschaft geformt." Stefan Niebler selbst bescheinigte dem Troschenreuther Fussballclub ein gutes Umfeld, g [ … ]
 Ein "Wirres Austauschen von Fundsachen in Troschenreuth" nannte es ein Jugendlicher in einem sozialen Online-Netzwerk und am Morgen des Maifeiertages fanden sich dann auch vor allem Gartenmöbel an ungewöhnlichen Plätzen wieder, so lädt nun zum Beispiel an einer Station des Geowanderwegs am Kalkofen eine Sitzgruppe zum gemütlichen Verweilen ein. Die "Walperer" waren in der Walpurgisnacht wieder unterwegs, um leichtsinnigerweise nicht gesicherte Gegenstände verschwinden zu lassen. Beschädigungen gab es kaum, auch wenn von einem abgerissenen Vogelhäuschen und zerkratzten Türen die Rede war. Siedlervorstand Christian Libor, der mit seinen Helfern schon früh auf den Beinen war, um die Utensilien der Maibaumfeier aufzuräumen, gab schnell Entwarnung: "Alles im grünen Bereich!"
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 Mit vereinten Kräften haben die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth, unterstützt durch die Kirwajugend, auch dieses Jahr einen Maibaum aufgestellt. Dazu wurde der Baum in der Troschenreuther Ortsmitte zuerst umgelegt, dann mit Kränzen geschmückt und mit einer neuen Spitze versehen, bevor er mit reiner Muskelkraft wieder in die Höhe gestemmt wurde. Bis zur Kirchweih im Juli behält der Baum nun seinen grünen Schmuck, dann erhält er wieder die Wetterfahne anstatt der Baumspitze und bleibt bis zum nächsten Mai stehen. Erneuert wird der Baum nur etwa alle fünf Jahre. Bei strahlendem Sonnenschein blieben die Troschenreuther im Anschluss lange im Pfarrgarten sitzen, wo die Siedler Spezialitäten vom Holzofengrill anboten.
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 Sieben Mädchen und Jungen traten am Weißen Sonntag in der Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth erstmals an den Altar des Herrn und erhielten aus den Händen von Monsignore Andreas Straub die erste Heilige Kommunion. Die Feuerwehrkapelle Troschenreuth unter der Leitung von Martin Dürtler begleitete die Kommunionkinder beim feierlichen Kirchzug. Der Kirchenchor, Evelin Payer und Eva Schindler an der Orgel, Kerstin Vogel mit einer Gesangseinlage und Marion Wolf an der Querflöte umrahmten den Gottesdienst.
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 Strahlender Sonnenschein begleitete die Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth beim Schmücken des Osterbrunnens am Troschenreuther Dorfplatz. Idyllisch am Startpunkt des Troschenreuther Geowanderwegs gelegen trägt der Brunnen nun wieder eine Krone aus Tannenzweigen und bunten Eiern. EIn auf einer Bank sitzendes Hasenpaar begrüßt die Autofahrer. Bürgermeiser Manfred Thümmler lobte die Siedlergemeinschaft für Ihr Engagement zur Aufrechterhaltung der Tradition und freute sich, dass so viele Troschenreuther jeden Alters am Schmücken des Brunnens teilnahmen. Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Troschenreuther Kinderchor unter Leitung von Kerstin Vogel. Die Siedlerfrauen boten Kaffee und Kuchen an. Jedes Kind bekam zudem eine Osterüberraschung geschenkt.

Sprühender Witz in urigem Dialekt gepaart mit feuriger Musik, Tanz und Slapstick ist das Markenzeichen des Troschenreuther Mundarttheaters. Auch bei der Premiere des aktuellen Stücks „Hände weg von meinem Pelz!“ im Saal des Troschenreuther Gasthauses „Zum Roten Ochsen“ kommt das Publikum voll auf seine Kosten.
Ein Pelzverkäufer hat es heutzutage schon nicht leicht, aber erst recht nicht, wenn er die Eskapaden seines liebestollen Kompagnons ausbaden muss. Dann kann es sein, dass er sich in einem formidablen Chaos wiederfindet, zwischen gehörnten Ehemännern und nerzsüchtigen Geliebten, und plötzlich selbst zum gefragten Liebhaber wider Willen avanciert.
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 Aus dem Erbe eines ehemaligen Troschenreuthers wurde Unser Troschenreuth e.V. eine Gemäldesammlung überlassen. Der 1997 verstorbene Maler und Fotograf Josef Rupprecht wohnte von 1945 bis 1951 in Troschenreuth bei den Großeltern, nachdem sie im zweiten Weltkrieg Mannheim verlassen mussten. Der Sohn des Malers, Werner Rupprecht, wohnt nun in Lichtenfels und hat die zahlreichen Bilder aus dem Nachlass seines Vaters an Unser Troschenreuth e.V. übergeben, damit sie in die angestammte Heimat zurückkehren.
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