Kirwabaum ins Dorf gespielt
Mit dem Aufstellen des Kirwabaums eröffneten die Siedlergemeinschaft Rote Erde, die Kirwajugend und die Feuerwehrkapelle das Programm zur Troschenreuther Kirchweih. Da der Troschenreuther "Mehrzweckbaum" nach einigen Jahren erneuert werden muss, wurde ein neuer Baum von der Feuerwehrkapelle ins Dorf gespielt und anschließend gemeinsam unter der Leitung von Bernhard Kastner aufgestellt. Da der Baum diesmal etwas dünner ausfiel, wird er wahrscheinlich schon nächstes Jahr wieder gegen ein stabileres Exemplar ausgetauscht. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, die zahlreichen Kirchweihgäste spendeten Applaus für die starken Männer. Der Alleinunterhalter Bernd Kern spielte anschließend auf und sorgte für gute Stimmung. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen bis spät in die Nacht blieben die Garnituren am Festplatz lange vollständig besetzt und die Dorfstraße wurde zur Tanzfläche.
Mit dem Aufstellen des Kirwabaums eröffneten die Siedlergemeinschaft Rote Erde, die Kirwajugend und die Feuerwehrkapelle das Programm zur Troschenreuther Kirchweih. Da der Troschenreuther "Mehrzweckbaum" nach einigen Jahren erneuert werden muss, wurde ein neuer Baum von der Feuerwehrkapelle ins Dorf gespielt und anschließend gemeinsam unter der Leitung von Bernhard Kastner aufgestellt. Da der Baum diesmal etwas dünner ausfiel, wird er wahrscheinlich schon nächstes Jahr wieder gegen ein stabileres Exemplar ausgetauscht. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, die zahlreichen Kirchweihgäste spendeten Applaus für die starken Männer. Der Alleinunterhalter Bernd Kern spielte anschließend auf und sorgte für gute Stimmung. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen bis spät in die Nacht blieben die Garnituren am Festplatz lange vollständig besetzt und die Dorfstraße wurde zur Tanzfläche.

Umsonst und draußen - für einen guten Zweck

Sonne, Kirwa, Küchla
Bei bestem Kirchweihwetter feierte Troschenreuth seine Sommerkirwa. Die heißt so, weil sich Troschenreuth gleich zwei Kirchweihfeste leistet. Zum einen das Fest zur Kirchenweihe im Juli und das Patronatsfest des Heiligen St. Martin im Herbst. Normalerweise wird auch der Troschenreuther "Mehrzweckbaum" über mehrere Jahre hinweg als Maibaum und Kirwabaum benutzt, aber nach der im letzten Jahr neu aufgestellte Baum ein paar Defizite beim geraden Wuchs aufwies, entschieden sich die Verantwortlichen der Siedlergemeinschaft Rote Erde und der Kirwajugend, heuer nochmal einen neuen Baum aufzustellen. Dies erledigten rund 20 starke Männer mittels sogenannter Schwalben mit reiner Muskelkraft. Da der große Baum an seinem Standort aber nicht für das Austanzen geeignet ist, stellte die Kirwajugend schon traditionell einen zweiten, kleineren Baum auf. Dieser wurde dann auch gleich von den Kindern belagert, konnten sie doch daran hochklettern und sich eine der frischen Laugenbrezen, die von einem Kranz baumelten, holen.
