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Gelungene Festivalnacht

14. Mai 2017

20170514 002615Die Zugabe-Rufe wollten gar nicht mehr aufhören, als sich in den fünf Kneipen und Vereinsheimen am frühen morgen die Bands von den Gästen des siebten Troschenreuther Kneipenfestivals verabschiedeten. Zuvor erlebten diese erneut musikalische Darbietungen der Extraklasse, und auch die Veranstalter zogen ein positives Resümee.

 20170514 002615Die Zugabe-Rufe wollten gar nicht mehr aufhören, als sich in den fünf Kneipen und Vereinsheimen am frühen morgen die Bands von den Gästen des siebten Troschenreuther Kneipenfestivals verabschiedeten. Zuvor erlebten diese erneut musikalische Darbietungen der Extraklasse, und auch die Veranstalter zogen ein positives Resümee.

Rockig hart ging es bei der siebenköpfigen Formation "Kohl & the Gang" zu, die im Gasthaus Schwarzes Roß auftraten, dicht gedrängt folgten die Partygänger der Performance. Etwas schwerer tat sich Liedermacher Alexander "Sandy" Wolfrum im Schützenheim. Er bot eine flotte Mischung aus alten und neuen Songs, durchmischt von Cover-Versionen bekannter Balladen. Leider wollte der Funke manchmal nicht so recht überspringen, vielleicht auch, weil die Soundanlage kaum gegen den Hintergrundlärm an kam.

Im Gasthaus Zum Roten Ochsen trat die Musikchefin des Kneipenfestivals, Kerstin Vogel, wieder selbst auf, diesmal mit Continental Breakfast. Der harmonische Gesang des Trios verleitete schnell zum mitsingen oder -summen. "Sebbo und Funky", spontan verstärkt durch einen dritten Musiker, sorgten für ausgelassene Stimmung im Feuerwehrhaus. Ihre Oldies und Rockklassiker zogen die Besucher in den Bann. Das Power-Duo "Wulli & Sonja" traf im Sportheim schnell den Nerv der Musikfans und diese tanzten und sangen kräftig mit.

Bei bestem Kneipenfestivalwetter fanden erneut viele Besucher den Weg nach Troschenreuth, die Locations waren stets gut gefüllt und auch die beiden Shuttlebusse, die kostenlos zwischen den Kneipen und Vereinsheimen pendelten, wurden vor allem zu späterer Stunde gut angenommen. Bis in die Morgenstunden feierten die Partygänger friedlich und ohne Zwischenfälle.

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Stabwechsel bei der Kirwajugend

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Eine fröhliche Sommerkirchweih feierte Troschenreuth am Wochenende. So wie schon seit sechzehn Jahren, aber irgendwie doch ganz anders. Denn erstmals gab es eine kleine Zeltkirwa im Hof des Pfarrhauses.

Allmächd - Troschenreuth ist seit 50 Jahren fränkisch

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Vor 50 Jahren, genauer gesagt am 01. Juli 1972, wurden aus Oberpfälzern Oberfranken. Im Zuge der Gebietsreform, die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossen wurde, hatten sich kleinere Gemeinden zu größeren zusammenzuschließen und Landkreise wurden zusammengelegt. Die ehemals selbständige Gemeinde Troschenreuth, im Oberpfälzer Landkreis Eschenbach beheimatet, entschloss sich, Teil der Stadt und des Landkreises Pegnitz, und damit Oberfranken zu werden. Diesen Jahrestag beging die Troschenreuther Jugend mit einem Fest. Doch leider spielte das Wetter so gar nicht mit. Nach monatelanger Hitze und Trockenheit begann es just zum Beginn des offiziellen Teils, zu dem der Landrat des Landkreises Bayreuth, Florian Wiedemann, der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, und einige Stadträte gekommen waren, wie aus Eimern zu schütten. Dem Regen fiel dann auch eine Ausstellung zur Entwicklung von Troschenreuth in den letzten 50 Jahren zum Opfer.

Kirchweih fröhlich und sicher gefeiert

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Kann man inmitten einer Pandemie fröhlich und zugleich sicher Kirchweih feiern? Die Troschenreuther Dorfgemeinschaft stellte sich am Wochenende dieser Herausforderung und erlebte ein Kirchweihfest, fast wie früher und doch irgendwie anders.