Defi-Notrufstationen sollen helfen, Leben zu retten
Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in Deutschland. Mehr als 120.000 Menschen sterben jährlich an Herzversagen, oft weil nicht oder nicht rechtzeitig lebensrettende Sofortmaßnahmen angewendet wurden. Neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung sind sogenannte Automatische-Externe-Defibrillatoren (AED) dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Das lebensrettende Gerät leitet den Nutzer beim Durchführen der Maßnahmen der Frühdefibrillation an, so dass auch Laien diese erfolgreich durchführen können. Daher hat sich der Verein Unser Troschenreuth e.V. dazu entschlossen, öffentlich zugänglichen AEDs in Troschenreuth zu installieren. Mit einem kurzen Festakt wurden die AED-Notrufstationen an der Troschenreuther Pfarrkirche St. Martin und am Sportheim des FC Troschenreuth nun offiziell eingeweiht.
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Das seit dem Jahr 2007 in Planung und Durchführung befindliche Verfahren zur Ablösung der Nutzungsrechte am gemeindlichen Waldgebiet in Troschenreuth neigt sich dem Ende zu. Bei der Jahreshauptversammlung der Nutzungsrechtler Troschenreuth erwartete der Vorsitzende Werner Groher die Fertigstellung für 2017. Hans Maul wurde für 50 Jahre im Rechtlervorstand geehrt.