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Tolle Preise bei Sackhüpfen & Co.

29. Juli 2012
Nach einem vormittäglichen Regenschauer, bei dem trotzdem zahlreiche Troschenreuther das traditionelle Spielplatzfest der Siedlergemeinschaft "Rote Erde" Troschenreuth besuchten, dauerte es etwas, bis die Spielstraße der Kinder in Schwung kam. Doch immer mehr Kinder jeden Alters versuchten sich mit einsetzendem Sonnenschein an den Spielen. Für die Teilnahme am Sackhüpfen, Luftballonspicken, Torwandschießen, Stelzenlauf, und einigen Geschicklichkeitsspielen wie Bälle blasen und Muttern stapeln konnten sich die jungen Teilnehmer an dem üppigen Angebot an Preisen bedienen, während sich die Eltern und anderen erwachsenen Besuchen am reichhaltigen Kuchenbuffet und an kalten und warmen Speisen und Getränken erfreuten.
Nach einem vormittäglichen Regenschauer, bei dem trotzdem zahlreiche Troschenreuther das traditionelle Spielplatzfest der Siedlergemeinschaft "Rote Erde" Troschenreuth besuchten, dauerte es etwas, bis die Spielstraße der Kinder in Schwung kam. Doch immer mehr Kinder jeden Alters versuchten sich mit einsetzendem Sonnenschein an den Spielen. Für die Teilnahme am Sackhüpfen, Luftballonspicken, Torwandschießen, Stelzenlauf, und einigen Geschicklichkeitsspielen wie Bälle blasen und Muttern stapeln konnten sich die jungen Teilnehmer an dem üppigen Angebot an Preisen bedienen, während sich die Eltern und anderen erwachsenen Besuchen am reichhaltigen Kuchenbuffet und an kalten und warmen Speisen und Getränken erfreuten.
Gleich drei Bürgermeisterkandidaten konnte Siedlervorstand Christian Libor am idyllischen Festgelände begrüßen. Seine Frau Sylvia beorderte Wolfgang Hempfling, Uwe Raab und Thomas Schmitt dann auch gleich zum Torwandwettbewerb. Alle drei Politiker schlugen sich wacker, auch wenn Thomas Schmitt anmerkte, sich mit Eishockeyschläger nd Puck wohler zu fühlen als mit dem Fußball. Letztendlich ging diese Wahlkampfrunde an Uwe Raab, der als einziger einen der je sechs Schüsse in den Torwandlöchern unterbringen konnte. Manfred Thümmler beobachtete das Treiben bei seinem letzten Besuch bei den Troschenreuther Siedlern als Erster Bürgermeister lächelnd und sichtbar entspannt aus der Ferne.

Traditioneller Osterbrunnen in Troschenreuth

Auch wenn der Frühling diesmal eine kurze Pause einlegte und kurzzeitg nochmal Schnee brachte, ließen sich zahlreiche Familien aus Troschenreuth nicht davon abhalten, zum Dorfbrunnen in der Ortsmitte zu kommen. Die Siedlergemeinschaft „Rote Erde Troschenreuth“ hatte wie in jedem Jahr vor Ostern zum traditionellen Brunnenschmücken eingeladen. Die Besucher konnten den Männern der Siedlergemeinschaft dabei zusehen, wie sie die mit bunten Eiern verzierten Girlanden am Brunnen anbrachten. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen, für die Kinder warteten Süßigkeiten.

Aktives Jahr bei der Siedlergemeinschaft Rote Erde

Die Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth blickt auf ein vielfältiges Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen zurück. Ziel der Aktivitäten war es, das gemeinschaftliche Leben im Ort zu pflegen und Begegnungen zu ermöglichen, so Siedlervorstand Christian Libor bei seinem Bericht zur Jahreshauptversammlung des Vereins. Zu den Veranstaltungen zählten unter anderem der Kinderfasching, das Schmücken des Osterbrunnens und das Aufstellen des Maibaums. Auch der Familienwandertag, die Beteiligung an der Dorfmeisterschaft im Luftgewehrschießen sowie das gemeinsame Aufstellen des Kirchweihbaums waren Teil des Jahresprogramms. Das Spielplatzfest mit Frühschoppen und Kinderaktionen sowie der italienische Abend mit verschiedenen Speisen rundeten das Veranstaltungsjahr erfolgreich ab.

Gemeinschaftsgeist und Tradition: Maibaumaufstellen in Troschenreuth

Troschenreuth – Mit vereinten Kräften und gelebter Dorfgemeinschaft stellte die Siedlergemeinschaft "Rote Erde" in Troschenreuth am Wochenende wieder den traditionellen Maibaum auf. Unterstützt von engagierten Helfern örtlicher Vereine und der Jugend wurde der Baum zunächst sorgsam gefällt, erhielt eine neue Spitze sowie frische Kränze und wurde anschließend mithilfe der traditionellen „Schwalben“ – langen Holzstangen – in aufwändiger Handarbeit wieder aufgerichtet.