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Kleine Schlamm-Monster hatten viel Spaß beim Kinderfest

27. Juli 2009

Viele lachende Gesichter gab es beim Kinderfest der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth, sowohl bei den vielen Kindern als auch bei den Verantwortlichen der Siedler, die wieder ein tolles Fest auf die Beine gestellt hatten. Während sich die Erwachsenen an Kaffee und Kuchen labten, drängten sich die Buben und Mädchen um die aufgebauten Stationen der Spielstraße: Sackhüpfen, Torwand, Luftballonspicken, Hindernislauf und erstmals ein Schießstand mit dem Lichtgewehr, betreut durch den Zimmerstutzenverein. Wer alle Spiele mitgemacht hatte, bekam einen der zahlreichen Preispakete als Belohnung.

Viele lachende Gesichter gab es beim Kinderfest der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth, sowohl bei den vielen Kindern als auch bei den Verantwortlichen der Siedler, die wieder ein tolles Fest auf die Beine gestellt hatten. Während sich die Erwachsenen an Kaffee und Kuchen labten, drängten sich die Buben und Mädchen um die aufgebauten Stationen der Spielstraße: Sackhüpfen, Torwand, Luftballonspicken, Hindernislauf und erstmals ein Schießstand mit dem Lichtgewehr, betreut durch den Zimmerstutzenverein. Wer alle Spiele mitgemacht hatte, bekam einen der zahlreichen Preispakete als Belohnung.

Erster Bürgermeister Manfred Thümmler, Kreisrat Wolfgang Hempfling und der scheidende Kaplan Christian Kaiser freuten sich mit der Siedlergemeimschaft über den strahlenden Sonnenschein, was in den mehr als dreißig Jahren, in denen das Kinderfest jährlich abgehalten wurde, nicht immer die Fall war, erinnerte sich Thümmler. Für die Kinder war das Wetter natürlich ideal, denn es ermöglichte die Hauptattraktion des Nachmittags: die beiden Schmierseifenrutschen am Hang zum ehemaligen Pfarrweiher. Die Kleinsten bekamen diesmal eine eigene kleine Rutsche, die älteren verwandelten sich rasch zu wahren Schlammmonstern, was den Spaß aber nur verstärkte.

Sackhüpfen

Sorgt immer wieder für Vergnügen - das traditionelle Sackhüpen

Lichtgewehr

Auch die kleinsten konnten gefahrlos mit dem Lichtgewehr erste Zielübungen absolvieren.

Wasserrutsche

Kein Halten mehr gabe es auf der Wasserrutsche nach dem Startsignal durch Siedlervorstand Christian Libor (links)

 

 

Schlammmonster

Schnell verwandelten sich die Kinder auf der Wasserrutsche zu wahren Schlammmonstern.

Fotos: Saß

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Traditioneller Osterbrunnen in Troschenreuth

Auch wenn der Frühling diesmal eine kurze Pause einlegte und kurzzeitg nochmal Schnee brachte, ließen sich zahlreiche Familien aus Troschenreuth nicht davon abhalten, zum Dorfbrunnen in der Ortsmitte zu kommen. Die Siedlergemeinschaft „Rote Erde Troschenreuth“ hatte wie in jedem Jahr vor Ostern zum traditionellen Brunnenschmücken eingeladen. Die Besucher konnten den Männern der Siedlergemeinschaft dabei zusehen, wie sie die mit bunten Eiern verzierten Girlanden am Brunnen anbrachten. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen, für die Kinder warteten Süßigkeiten.

Aktives Jahr bei der Siedlergemeinschaft Rote Erde

Die Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth blickt auf ein vielfältiges Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen zurück. Ziel der Aktivitäten war es, das gemeinschaftliche Leben im Ort zu pflegen und Begegnungen zu ermöglichen, so Siedlervorstand Christian Libor bei seinem Bericht zur Jahreshauptversammlung des Vereins. Zu den Veranstaltungen zählten unter anderem der Kinderfasching, das Schmücken des Osterbrunnens und das Aufstellen des Maibaums. Auch der Familienwandertag, die Beteiligung an der Dorfmeisterschaft im Luftgewehrschießen sowie das gemeinsame Aufstellen des Kirchweihbaums waren Teil des Jahresprogramms. Das Spielplatzfest mit Frühschoppen und Kinderaktionen sowie der italienische Abend mit verschiedenen Speisen rundeten das Veranstaltungsjahr erfolgreich ab.

Gemeinschaftsgeist und Tradition: Maibaumaufstellen in Troschenreuth

Troschenreuth – Mit vereinten Kräften und gelebter Dorfgemeinschaft stellte die Siedlergemeinschaft "Rote Erde" in Troschenreuth am Wochenende wieder den traditionellen Maibaum auf. Unterstützt von engagierten Helfern örtlicher Vereine und der Jugend wurde der Baum zunächst sorgsam gefällt, erhielt eine neue Spitze sowie frische Kränze und wurde anschließend mithilfe der traditionellen „Schwalben“ – langen Holzstangen – in aufwändiger Handarbeit wieder aufgerichtet.