Mit Geier und Wenz zum Sieg
Der traditionelle Preisschafkopf der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth war gut besucht und es wurde bis tief in die Nacht gekartelt. Für rund 40 Teilnehmer standen hochwertige Sach- und Geldpreise zur Verfügung. Diese wurden von Spendern und Sponsoren aus und rund um Pegnitz zur Verfügung gestellt. Als Hauptpreis winkte ein Geldbetrag. Mit 101 Punkten holte diesen Heinz Schwemmer. Der zweite Platz ging an Richard Payer (99 Punkte), gefolgt von Werner Groher (89 Punkte).
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Helfen ist für sie Berufung, doch um diese Hilfe stets sach- und fachgerecht leisten zu können, gehört Aus- und Fortbildung zu den ständigen Wegbegleitern der ehrenamtlichen Helfer der Hilfsorganisationen. Gerade wenn neue Technik Einzug hält, müssen die verschiedensten Maßnahmen neu erlernt und ständig trainiert werden. Rund 20 Teilnehmer der Feuerwehren Troschenreuth, Creußen, Waischenfeld und des Technischen Hilfswerks Pegnitz ließen sich von Kreisbrandinspektor Harald Schöberl in die neuesten Schneid- und Spreiztechniken einweisen.
Die Sirenen ertönten zwar nicht, aber dennoch waren mehr als dreißig Feuerwehrleute in den frühen Abendstunden im Einsatz. Zum Glück handelte es sich nur um eine Übung, die von der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth zusammen mit der Thurndorfer Wehr durchgeführt wurde. Angenommen worden war ein Brand im Troschenreuther Pfarrhaus, bei dem noch Kinder vermisst wurden.
Die Feuerwehr Troschenreuth wurde zusammen mit zahlreichen anderen Wehren zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Schulbus zwischen Penzenreuth und Reisach mit mehreren eingeklemmten Personen alarmiert. Glücklicherweise stellte sich das Einsatzgeschehen als nicht so dramatisch heraus, denn sowohl die Kinder als auch die Fahrer des LKW konnten die Fahrzeuge aus eigener Kraft verlassen.