Eine Feier zu Ehren Sankt Martin

Am 11. November finden landauf landab in vielen Kindergärten und -tagesstätten Laternenumzüge in Gedenken an Sankt Martin statt. Wenn dann aber die örtliche Pfarrkirche und die Kindertagesstätte ebenfalls Sankt Martin als Namenspatron haben, ist das für die Kinder natürlich etwas ganz besonderes. Die Vorschulkinder sangen beim Gottesdienst zu Ehren des Heiligen zahlreiche Lieder und führten mit den Erzieherinnen Margit Thiem und Daniela Pracht die Geschichte "Die Frau, die auf Gott wartete" auf. Pfarrer Hell erklärte anhand des Bildes auf dem Hochaltar die Bedeutung der Teilung des Mantels mit dem Bettler. Im Anschluss an die Kirche zogen die Kindergartenkinder, aber auch ihre jüngeren und älteren Geschwister mit Eltern und Großeltern mit vielen selbstgebastelten Laternen zur Kindertagesstätte, wo der Elternbeirat zahlreiche gebackene und gebratene Köstlichkeiten im Angebot hatte. Angeführt wurde der Laternenumzug von den Kindern der Kinderfeuerwehr und der Feuerwehrkapelle Troschenreuth, während die Feuerwehr den Zug absicherte. Am Ziel angekommen versammelten sich die Kinder um ein Lagerfeuer und sangen gemeinsam ein Abschlusslied.

Am 11. November finden landauf landab in vielen Kindergärten und -tagesstätten Laternenumzüge in Gedenken an Sankt Martin statt. Wenn dann aber die örtliche Pfarrkirche und die Kindertagesstätte ebenfalls Sankt Martin als Namenspatron haben, ist das für die Kinder natürlich etwas ganz besonderes. Die Vorschulkinder sangen beim Gottesdienst zu Ehren des Heiligen zahlreiche Lieder und führten mit den Erzieherinnen Margit Thiem und Daniela Pracht die Geschichte "Die Frau, die auf Gott wartete" auf. Pfarrer Hell erklärte anhand des Bildes auf dem Hochaltar die Bedeutung der Teilung des Mantels mit dem Bettler. Im Anschluss an die Kirche zogen die Kindergartenkinder, aber auch ihre jüngeren und älteren Geschwister mit Eltern und Großeltern mit vielen selbstgebastelten Laternen zur Kindertagesstätte, wo der Elternbeirat zahlreiche gebackene und gebratene Köstlichkeiten im Angebot hatte. Angeführt wurde der Laternenumzug von den Kindern der Kinderfeuerwehr und der Feuerwehrkapelle Troschenreuth, während die Feuerwehr den Zug absicherte. Am Ziel angekommen versammelten sich die Kinder um ein Lagerfeuer und sangen gemeinsam ein Abschlusslied.
Mit Laternen, Pony und Musik durchs Dorf zu Ehren St. Martin
Die Kindertagesstätte St. Martin in Troschenreuth hat zu ihrem traditionellen St.-Martinsfest eingeladen. Kinder, Familien und Gemeindemitglieder folgten der Einladung zu dem festlichen Höhepunkt im Kindergartenjahr. Den Auftakt bildete eine Andacht in der Pfarrkirche St. Martin, die von Pfarrer Norbert Förster geleitet wurde. Die Kinder der Kindertagesstätte hörten die Geschichte des heiligen Martin, begleiteten diese mit Liedern und führten einen Laternentanz auf. Auch die Fürbitten trugen die kleinsten Gemeindemitglieder vor. Zum Vater-Unser versammelten sich dann alle Kinder, auch die älteren, die bereits zur Schule gehen, im Altarraum und beteten gemeinsam.
Erzbischof besucht Jubiläums-Wallfahrt
Unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ fand am Sonntag eine bemerkenswerte ökumenische Wallfahrt in Troschenreuth statt. Initiiert vom katholischen Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz und den evangelischen Gemeinden der Region, kamen Gläubige beider Konfessionen zusammen, um gemeinsam ein sichtbares Zeichen der Zuversicht und des vertrauensvollen Glaubens in die Zukunft zu setzen. In drei großen Prozessionszügen – jeweils begleitet von Geistlichen aus beiden Kirchen – sowie einem Kinderzug und einer Radwallfahrt pilgerten die Teilnehmer zum Sportplatz. Dort zelebrierte Erzbischof Herwig Gössl den ökumenischen Gottesdienst, gefolgt von einem gemeinsamen Begegnungsfest.