20 Jahre Kooperation
Firmeninhaber Anton Wolf (Mitte, hier mit seiner Tochter Petra Biersack) und der Weru-Gebietsvertriebsleiter für Nordbayern, Hans Krause, würdigten diese Kooperation mit einer Urkunde. Der Meisterbetrieb, der seine Werkstatt im Kirchenweg 2 hat, ist mit einem Grundsortiment rund ums Holz ausgerüstet. Von Möbeln über Decken und Böden bis hin zu den Fenstern können sich Bauherren hier eindecken. Schon im kommenden Jahr steht der Familie übrigens das nächste Fest ins Haus. Denn dann kann das Unternehmen sein 60-jähriges Bestehen feiern. Foto: Edgar Pfrogner


Rückblick auf die Erstkommunion
In der katholischen Pfarrei St. Martin in Troschenreuth wurde am vergangenen Sonntag die Jubelkommunion feierlich begangen. Nach einem gemeinsamen Festzug zur Pfarrkirche, der von der Feuerwehrkapelle Troschenreuth musikalisch begleitet wurde, fand der Festgottesdienst in der Kirche statt. Pfarrer Norbert Förster stellte dabei in der Eucharistiefeier die Hoffnung auf Jesus als den guten Hirten in den Mittelpunkt.

Weihnachtliche Klänge in der Pfarrkirche
Am vierten Adventssonntag lud die Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth zum traditionellen Adventssingen in die Pfarrkirche ein. Wie in den vergangenen Jahren war das Gotteshaus gut gefüllt; neben vielen Einheimischen waren auch zahlreiche Verwandte und Freunde aus der Umgebung gekommen. Das Adventssingen erwies sich damit erneut als fest verankerter und geschätzter Bestandteil des vorweihnachtlichen Gemeindelebens.

Mit Laternen, Pony und Musik durchs Dorf zu Ehren St. Martin
Die Kindertagesstätte St. Martin in Troschenreuth hat zu ihrem traditionellen St.-Martinsfest eingeladen. Kinder, Familien und Gemeindemitglieder folgten der Einladung zu dem festlichen Höhepunkt im Kindergartenjahr. Den Auftakt bildete eine Andacht in der Pfarrkirche St. Martin, die von Pfarrer Norbert Förster geleitet wurde. Die Kinder der Kindertagesstätte hörten die Geschichte des heiligen Martin, begleiteten diese mit Liedern und führten einen Laternentanz auf. Auch die Fürbitten trugen die kleinsten Gemeindemitglieder vor. Zum Vater-Unser versammelten sich dann alle Kinder, auch die älteren, die bereits zur Schule gehen, im Altarraum und beteten gemeinsam.