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Besinnliches Konzert im Advent

11. Dezember 2017

DSCN7661Einsetzendes Schneetreiben verhinderten ein voll besetztes Gotteshaus, doch belohnten die Darbietungen der Mitwirkenden beim Ökumenischen Adventssingen der Katholischen Pfarrei Troschenreuth und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Pegnitz in der Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth die Zuschauer, die sich durch den Schnee gekämpft hatten. Instrumentalstücke, Lieder und Geschichten verbreiteten vorweihnachtliche Stimmung.

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Einsetzendes Schneetreiben verhinderten ein voll besetztes Gotteshaus, doch belohnten die Darbietungen der Mitwirkenden beim Ökumenischen Adventssingen der Katholischen Pfarrei Troschenreuth und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Pegnitz in der Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth die Zuschauer, die sich durch den Schnee gekämpft hatten. Instrumentalstücke, Lieder und Geschichten verbreiteten vorweihnachtliche Stimmung.

Die Feuerwehrkapelle Troschenreuth wünschte zu Beginn musikalisch "a merry little Christmas" bevor die St. Martin Singers ein Weihnachtwiegenlied sangen. Zwei Stücke des Troschenreuther Kirchenchors hatten den Advent zum Thema. Nach einer weihnachtlichen Ansprache von Helmut Porsch von der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde - Pfarrerin Gerlinde Lauterbach war erkrankt - und einem Solostück von Michela Neukam an der Kirchenorgel trug Pfarrer Josef Hell eine besinnliche Geschichte vor.

Die Troschenreuther "Feierabendmusi" bot ein Potpourri von Weihnachtsliedern aus aller Welt dar. Höhepunkt für die jüngesten Mitwirkenden, dem Troschenreuther Kinderchor, war der Auftritt des Christkinds (Jana Dettenhöfer), den die Kinder mit zwei Liedern umrahmten. Passend zum Wetter draussen war dabei das lustige Stück "Wie schön wenn es schneit". Auch die St. Martin Singers wollten dem nicht nachstehen und sangen "Let it snow". Wohlklingend eine mundartliche Version von "Halleluja", vorgetragten vom Kirchenchor. Ein gemeinsames Lied "Tochter Zion" beschloß ein kurzweiliges, gleichwohl besinnliches Adventskonzert.

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Kirchweihjubiläum mit Festzug begangen

Die mittelalterliche Troschenreuther Pfarrkirche, die über sechs Jahrhunderte lang das Dorfbild prägte, wurde in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört. Doch die Troschenreuther Frauen und Männer brachen Steine aus einem stillgelegten Steinbruch, sammelten weiteres Material und begannen mit dem Bau einer neuen Kirche. So konnte, trotz der schwierigen Zeit nach dem Krieg, bereits im Juli 1949 eine neue Kirche eingeweiht werden. Auch sie wurde dem Heiligen Martin geweiht. Seitdem ist der Kirchturm mit dem markanten Kugeldach das Wahrzeichen des Dorfes am Rande der Oberpfalz. Die Altäre stammen aus einer Kirche, die dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr weichen musste.

Sonne strahlte mit Jubilaren um die Wette

Die Sonne strahlte mit dem Lächeln der Jubilare um die Wette. Die Pfarrei St. Martin in Troschenreuth hatte ihre Gläubigen zum Jubiläum ihrer Erstkommunion eingeladen. Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto zogen die Festgäste mit Pfarrer Norbert Förster, seinen Ministranten und den drei Mädchen, die heuer ihre erste heilige Kommunion feiern durften, zur geschmückten Kirche. Begleitet wurden sie von der Feuerwehrkapelle Troschenreuth.

Großer Laternenumzug für St. Martin

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Am vergangenen Wochenende erlebte die Kindertagesstätte St. Martin in Troschenreuth eine wundervolle St. Martinsfeier, die von einer feierlichen Atmosphäre, engagierten Gemeindemitgliedern und strahlenden Kinderaugen geprägt war. Der Abend begann mit einem stimmungsvollen Andacht in der gleichnamigen Pfarrkirche, die von Pfarrer Dr. Mathew Kiliroor zelebriert und von den Kindern und ihren Erzieherinnen mitgestaltet wurde. Nach dem Gottesdienst setzte sich ein Laternenumzug der Kinder, ihren Eltern und Großeltern in Richtung der Kindertagesstätte in Bewegung. Die Feuerwehrkapelle Troschenreuth begleitete den Zug musikalisch. Traditionelle St. Martinslieder schufen eine festliche Atmosphäre während des Umzugs. In der Kindertagesstätte angekommen, konnten sich die Teilnehmer bei warmen Getränken und Speisen stärken, die vom Elternbeirat angeboten wurden. Ein Lagerfeuer sorgte für zusätzliche Wärme. Die Feuerwehr sicherte mit ihren Einsatzfahrzeugen den langen Umzug ab. Die Veranstalter schätzten die Teilnehmerzahl am Umzug auf mehr als 200 kleinen und großen Menschen.