Besinnliches Konzert im Advent
Einsetzendes Schneetreiben verhinderten ein voll besetztes Gotteshaus, doch belohnten die Darbietungen der Mitwirkenden beim Ökumenischen Adventssingen der Katholischen Pfarrei Troschenreuth und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Pegnitz in der Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth die Zuschauer, die sich durch den Schnee gekämpft hatten. Instrumentalstücke, Lieder und Geschichten verbreiteten vorweihnachtliche Stimmung.
Einsetzendes Schneetreiben verhinderten ein voll besetztes Gotteshaus, doch belohnten die Darbietungen der Mitwirkenden beim Ökumenischen Adventssingen der Katholischen Pfarrei Troschenreuth und der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Pegnitz in der Pfarrkirche St. Martin in Troschenreuth die Zuschauer, die sich durch den Schnee gekämpft hatten. Instrumentalstücke, Lieder und Geschichten verbreiteten vorweihnachtliche Stimmung.
Die Feuerwehrkapelle Troschenreuth wünschte zu Beginn musikalisch "a merry little Christmas" bevor die St. Martin Singers ein Weihnachtwiegenlied sangen. Zwei Stücke des Troschenreuther Kirchenchors hatten den Advent zum Thema. Nach einer weihnachtlichen Ansprache von Helmut Porsch von der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde - Pfarrerin Gerlinde Lauterbach war erkrankt - und einem Solostück von Michela Neukam an der Kirchenorgel trug Pfarrer Josef Hell eine besinnliche Geschichte vor.
Die Troschenreuther "Feierabendmusi" bot ein Potpourri von Weihnachtsliedern aus aller Welt dar. Höhepunkt für die jüngesten Mitwirkenden, dem Troschenreuther Kinderchor, war der Auftritt des Christkinds (Jana Dettenhöfer), den die Kinder mit zwei Liedern umrahmten. Passend zum Wetter draussen war dabei das lustige Stück "Wie schön wenn es schneit". Auch die St. Martin Singers wollten dem nicht nachstehen und sangen "Let it snow". Wohlklingend eine mundartliche Version von "Halleluja", vorgetragten vom Kirchenchor. Ein gemeinsames Lied "Tochter Zion" beschloß ein kurzweiliges, gleichwohl besinnliches Adventskonzert.

Weihnachtliche Klänge in der Pfarrkirche
Am vierten Adventssonntag lud die Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth zum traditionellen Adventssingen in die Pfarrkirche ein. Wie in den vergangenen Jahren war das Gotteshaus gut gefüllt; neben vielen Einheimischen waren auch zahlreiche Verwandte und Freunde aus der Umgebung gekommen. Das Adventssingen erwies sich damit erneut als fest verankerter und geschätzter Bestandteil des vorweihnachtlichen Gemeindelebens.

Mit Laternen, Pony und Musik durchs Dorf zu Ehren St. Martin
Die Kindertagesstätte St. Martin in Troschenreuth hat zu ihrem traditionellen St.-Martinsfest eingeladen. Kinder, Familien und Gemeindemitglieder folgten der Einladung zu dem festlichen Höhepunkt im Kindergartenjahr. Den Auftakt bildete eine Andacht in der Pfarrkirche St. Martin, die von Pfarrer Norbert Förster geleitet wurde. Die Kinder der Kindertagesstätte hörten die Geschichte des heiligen Martin, begleiteten diese mit Liedern und führten einen Laternentanz auf. Auch die Fürbitten trugen die kleinsten Gemeindemitglieder vor. Zum Vater-Unser versammelten sich dann alle Kinder, auch die älteren, die bereits zur Schule gehen, im Altarraum und beteten gemeinsam.

Erzbischof besucht Jubiläums-Wallfahrt
Unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ fand am Sonntag eine bemerkenswerte ökumenische Wallfahrt in Troschenreuth statt. Initiiert vom katholischen Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz und den evangelischen Gemeinden der Region, kamen Gläubige beider Konfessionen zusammen, um gemeinsam ein sichtbares Zeichen der Zuversicht und des vertrauensvollen Glaubens in die Zukunft zu setzen. In drei großen Prozessionszügen – jeweils begleitet von Geistlichen aus beiden Kirchen – sowie einem Kinderzug und einer Radwallfahrt pilgerten die Teilnehmer zum Sportplatz. Dort zelebrierte Erzbischof Herwig Gössl den ökumenischen Gottesdienst, gefolgt von einem gemeinsamen Begegnungsfest.