Das Dorfgeschehen wurde aufs Korn genommen
Am Nachmittag des Kirchweihsonttag zog die Kirwajugend mit einem selbst gebauten Bollerwagen durch das Dorf. Am Abend folgte dann der Kirchweihtanz. Beim G'stanzlsingen wurde das Dorfgeschehen aufs Korn genommen. "Martin und seine Freunde" begleiteten die Kirwajugend beim Austanzen des neuen Kirwapaares. Dummerweise waren es aber mehr Kirwabuam als -Madln uns so wurde Kilian Beck kurzerhand mit Perücke und Dirndl zum Kirwamadl "umfunktioniert". Und wie es der Zufall so will, beim Böllerschuss hielten er und sein Tanzpartner Lars Stachowski dann auch den Blumenstrauß in der Hand, sehr zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer, die sich auch von einem kurzen Regenschauer nicht abhalten ließen. Die Blaskapelle unterhielt die Gäste dann noch einige Stunden.
Am Nachmittag des Kirchweihsonttag zog die Kirwajugend mit einem selbst gebauten Bollerwagen durch das Dorf. Am Abend folgte dann der Kirchweihtanz. Beim G'stanzlsingen wurde das Dorfgeschehen aufs Korn genommen. "Martin und seine Freunde" begleiteten die Kirwajugend beim Austanzen des neuen Kirwapaares. Dummerweise waren es aber mehr Kirwabuam als -Madln uns so wurde Kilian Beck kurzerhand mit Perücke und Dirndl zum Kirwamadl "umfunktioniert". Und wie es der Zufall so will, beim Böllerschuss hielten er und sein Tanzpartner Lars Stachowski dann auch den Blumenstrauß in der Hand, sehr zur Gaudi der zahlreichen Zuschauer, die sich auch von einem kurzen Regenschauer nicht abhalten ließen. Die Blaskapelle unterhielt die Gäste dann noch einige Stunden.
Umsonst und draußen - für einen guten Zweck
Sonne, Kirwa, Küchla
Bei bestem Kirchweihwetter feierte Troschenreuth seine Sommerkirwa. Die heißt so, weil sich Troschenreuth gleich zwei Kirchweihfeste leistet. Zum einen das Fest zur Kirchenweihe im Juli und das Patronatsfest des Heiligen St. Martin im Herbst. Normalerweise wird auch der Troschenreuther "Mehrzweckbaum" über mehrere Jahre hinweg als Maibaum und Kirwabaum benutzt, aber nach der im letzten Jahr neu aufgestellte Baum ein paar Defizite beim geraden Wuchs aufwies, entschieden sich die Verantwortlichen der Siedlergemeinschaft Rote Erde und der Kirwajugend, heuer nochmal einen neuen Baum aufzustellen. Dies erledigten rund 20 starke Männer mittels sogenannter Schwalben mit reiner Muskelkraft. Da der große Baum an seinem Standort aber nicht für das Austanzen geeignet ist, stellte die Kirwajugend schon traditionell einen zweiten, kleineren Baum auf. Dieser wurde dann auch gleich von den Kindern belagert, konnten sie doch daran hochklettern und sich eine der frischen Laugenbrezen, die von einem Kranz baumelten, holen.